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26. Internationales Filmfestival

für Kinder und junges Publikum

9. – 16.10.2021

Meine Tochter Anne Frank


Originaltitel: Meine Tochter Anne Frank
Internationaler Titel: My Daughter Anne Frank
Trailer
90 min
Langfilm - Realfilm
Deutsch
2014
Deutschland
ab 13 Jahre
FSK: ab 12 freigegeben
Regie: Raymond Ley
Drehbuch: Hannah Ley, Raymond Ley
Cast: Mala Emde, Götz Schubert

SCHLINGEL-Jahr

2015 | Blickpunkt Deutschland


Weitere Informationen
Sprache
Deutsch
Kamera
Philipp Kirsamer
Schnitt
Heike Parplies
Musik
Hans Peter Ströer
Produktion
ARD, AVE

Millionen von Menschen kennen das Tagebuch von Anne Frank. Das jüdische Mädchen, das mit seiner Familie nach der Machtübernahme Hitlers nach Amsterdam geflüchtet war, musste sich ab Juli 1942 auch dort vor den Nazis verbergen. 761 Tage lebte Anne mit ihren Eltern, der Schwester Margot, der Familie van Pels und dem Zahnarzt Dr. Pfeffer in einem Versteck im Hinterhaus der Firma ihres Vaters. In ihrem Tagebuch schrieb sie über ihre Erlebnisse, über die Konflikte in der engen Wohnung, über ihre Gefühle zu dem drei Jahre älteren Peter van Pels, über ihre Ängste sowie über ihre Wünsche und Träume. „Ich will fortleben, auch nach meinem Tod“, notierte sie, die so gern Journalistin oder Schriftstellerin geworden wäre, an einer Stelle. Am 4. August 1944 wurden die acht Untergetauchten verraten und deportiert. Anne starb im März 1945 im KZ Bergen-Belsen. Sie wurde 15 Jahre alt. Das Doku-Drama setzt die Erlebnisse des Mädchens in Spielszenen um und koppelt Annes Gedanken zur Zeit mit historischen Filmaufnahmen. Dazu kommen in Interviews Schulfreunde von Anne und andere Zeitzeugen zu Wort.

Pressestimmen


"Meine Tochter Anne Frank ist ein eindringlicher, aber kein sentimentaler Film." (René Martens, zeit.de)

zeit.de , René Martens