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26. Internationales Filmfestival

für Kinder und junges Publikum

9. – 16.10.2021

Mein Papa ist Baryschnikow


Originaltitel: Moi papa Baryschnikow
Internationaler Titel: My Dad is Baryshnikov
88 min
Langfilm - Realfilm
Russisch
2011
Russland
ab 12 Jahre
FSK: ab 6 freigegeben
Regie: Dmitry Povolotsky
Drehbuch: Dmitry Povolotsky
Cast: Dmitri Viskubenko, Anna Mikhalkova, Vladimir Kasputin, Ilya Rutberg, Marina Politseimako

SCHLINGEL-Jahr

2012 | Juniorfilm


Weitere Informationen
Sprache
Russisch
Untertitel
Deutsch (UT), Englisch (UT)
Kamera
Sergei Mokritskiy
Schnitt
Olga Greenshpun, Evgeny Efremenko
Musik
Alexander Manotskov
Produktion
Mila Rozanova

Moskau, 1986. Der 14-jährige Boris besucht die angesehene Ballettschule des Bolschoi-Theaters, obwohl er die körperlichen Voraussetzungen für eine Tanzkarriere nicht erfüllt. Er ist der Kleinste in der Klasse und kann keines der Mädchen heben. Seine Mitschüler machen sich über ihn lustig. Boris lebt allein mit seiner Mutter in einer tristen Moskauer Vorortsiedlung. Die Mutter versucht, sich und ihren Sohn über Wasser zu halten, indem sie ihr mageres Gehalt durch kurzfristige Beziehungen zu Ausländern aufbessert. Ihrem Sohn lässt sie alle Freiheiten, um selbst frei zu sein. Ihr schlechtes Gewissen kompensiert sie mit Geschenken. So bekommt Boris einmal von ihr eine Videokassette mit der Aufzeichnung einer Ballettvorstellung des sowjetischen Tänzers und Dissidenten Michail Baryschnikow. Boris meint, in ihm den Vater zu erkennen, nach dem er sich so sehnt und über den seine Mutter nicht sprechen mag. Baryschnikow hat nicht nur eine ähnliche Nase, er ist auch eher klein wie Boris. Das Bewusstsein, der Sohn dieses berühmten Tänzers zu sein, gibt Boris einen Motivationsschub. Zwar sind seine Ambitionen immer noch größer als sein Talent, aber er erhält trotzdem die gewünschte Aufmerksamkeit und endlich auch seine große Chance. Die vergibt er, weil die Klassenschönste bei ihm, dem Jungen mit dem Vater im Westen, eine Jeanshose bestellt. Auf keinen Fall kann Boris jetzt sagen, dass er keinen Kontakt zu seinem Vater habe. Der Klassenschönsten würde er niemals einen Wunsch abschlagen.

Pressestimmen


"Komisch und herzerwärmend liefert dieser Film das berührende Stimmungsbild einer Zeit, in der die russischen Wohnzimmer noch eng und dunkel und ein richtiger Mann einer war, der Fleisch auf den Tisch brachte." (kinomachtschule.at)

kinomachtschule.at , o.V.