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26. Internationales Filmfestival

für Kinder und junges Publikum

9. – 16.10.2021

Die Perlmutterfarbe


Originaltitel: Die Perlmutterfarbe
Internationaler Titel: Little White Lies
99 min
Langfilm - Realfilm
Deutsch
2008
Deutschland
ab 9 Jahre
FSK: ab 6 freigegeben
Prädikat besonders wertvoll
Regie: Marcus H. Rosenmüller
Drehbuch: Marcus H. Rosenmüller, Christan Lerch
Cast: Josef Hader, Markus Krojer, Zoé Mannhardt, Dominik Nowak, Benedikt Hösl, Paul Beck, Brigitte Hobmeier

SCHLINGEL-Jahr

2009 | Blickpunkt Deutschland


Weitere Informationen
Sprache
Deutsch
Untertitel
Arabisch (UT), Deutsch (UT)
Kamera
Torsten Breuer
Schnitt
Grit Meyer, Georg Söring
Musik
Gerd Baumann
Produktion
Constantin Film Produktion

Alexander, 13 Jahre alt, besucht die Realschule. Er gehi in die selbe Klasse wie seine besten Freunde Maulwurf und Lotte. Maulwurf ist ein Tüftler. Stets erfindet er neue Dinge. Mit der Perlmutterfarbe hat er etwas ganz Besonderes geschaffen. Trägt man sie auf Papier auf und lässt sie trocknen, erscheint das Papier wie durchsichtig und in einem außergewöhnlichen Glanz. Durch einen Zufall gelangt Alexander an diese Farbflasche. Und das bringt sein Leben gehörig durcheinander. In der Schule suchen alle nach dem Dieb. Und jetzt kann Alexander auch nicht mehr die Wahrheit sagen, denn keiner würde ihm jetzt noch glauben. Deshalb erfindet er eine Ausrede. Grüber, ein Mitschüler deckt ihn, doch das hat seinen Preis. Alexander wird zum Werkzeug für Grubers Hetzkampagne gegen Karli aus der anderen Klasse. Und als ob das noch nicht ausreichen würde. Grüber hetzt die Parallelklassen gegeneinander auf. Inmitten dieser Auseinandersetzungen entfernt sich Alexander immer mehr von seinen Freunden.
Marcus H. Rosenmüller verfilmte den gleichnamigen Roman von Anna Maria Jokl aus den 30er Jahren, den sie im Prager Exil schrieb.

Pressestimmen


"Rosenmüller macht einfühlsam die seelischen Nöte des Protagonisten Alexander deutlich, der durch kleine Schwindeleien von Gruber erpresst wird und sich dabei in immer schlimmere Schuld verstrickt. Seine große Beichte vor der versammelten Schule ist dann auch ein grandioser, befreiender Moment, den Rosenmüller mit der gebührenden Dramatik inszeniert hat." (FBW)

FBW , o.V.