Misa Mi


Originaltitel: Misa Mi
Internationaler Titel: Misa Mi
82 min
Kinderfilm
2004
2003
Schweden
ab 8 Jahre
Regie: Linus Torell
Drehbuch: Martin Stöhr
Cast: Kim Jansson, Lena Granhagen, Magnus Krepper, Jessica Forsberg, Per Nilja

SCHLINGEL-Jahr

2004 | Kinderfilm


Weitere Informationen
Kamera
Andreas Bohman
Musik
Johan Söderqvist

Bei Oma ist es immer am schönsten, auch wenn sie keinen Fernseher hat. Genauso denkt Misa, die nach dem Tod ihrer Mutter die Ferien bei der Großmutter in Lappland verbringt. Bei einem ihrer Streifzüge durch die Wälder entdeckt sie eine Wölfin mit ihren Jungen. Von nun an geht Misa täglich in den Wald. Sie freundet sich mit den Tieren an. Als Misa erfährt, dass Wilddiebe hinter den Tieren her sind und bereits das Muttertier erschossen haben, beschließt sie, die Wolfskinder zu retten. Doch allein schafft Misa das nicht. Kurz darauf lernt sie den samischen Jungen Gustav kennen. Obwohl er sich für Misa mehr als befremdlich benimmt, freunden sie sich an. Beide fliehen mit den Wolfskindern zu einem Bergsee. Eine Sage behauptet, er sei die Grenze zwischen den Lebenden und den Toten. Und die kleinen Wölfe haben nur eine Überlebenschance, wenn sie sich ihrem Vater anschließen. Außerdem hofft Misa inständig, ihre Mutter zu sehen. Auch wenn Misas Wunsch nicht in Erfüllung ging, so hat sie doch gelernt, den Mut nicht zu verlieren und auch ohne ihre Mutter zu leben.