Cookie Einstellungen

Wir verwenden auf dieser Website mehrere Arten von Cookies, um Ihnen ein optimales Online-Erlebnis zu ermöglichen, die Nutzerfreundlichkeit unseres Portals zu erhöhen und unsere Kommunikation mit Ihnen stetig zu verbessern. Sie können entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten und welche nicht (mehr dazu unter „Individuelle Einstellung“).
Name Verwendung Laufzeit
privacylayerStatusvereinbarung Cookie-Hinweis1 Jahr
Name Verwendung Laufzeit
_gaGoogle Analytics2 Jahre
_gidGoogle Analytics1 Tag
_gatGoogle Analytics1 Minute
_galiGoogle Analytics30 Sekunden

Lime - Noch etwas grün


Originaltitel: Lime - litt gronn
Internationaler Titel: Lime - A Bit Green
84 min
Jugendfilm
2001
2001
Norwegen
ab 12 Jahre
Regie: Nathilde Overrein Rapp

SCHLINGEL-Jahr

2001 | Jugendfilm


Weitere Informationen

Die 16jährige Tanja ist gerade als Drummerin in einer neuen Band angenommen worden. Ausgerechnet an diesem Tag entscheidet Tanjas Mutter, dass sie aus der Stadt in einen kleinen Ort aufs Land ziehen werden, weil die alleinerziehende Mutter dort gärtnern möchte und ihr Bruder in der Nähe einen auf Taubstumme spezialisierten Lehrer finden kann. Tanja ist wütend, alles, was ihr lieb und wichtig ist, muss sie hinter sich lassen – ihre Liebe, ihre Freunde, ihre Musik. Außerdem ist es doch viel interessanter, in der Stadt in einem Bistro zu sitzen, als auf dem Land auf einem Acker zu hocken. Und eine Mutter, die dauernd ihre Freunde wechselt, ist auch nicht gerade ein Vergnügen. Tanja kann sich noch nicht entscheiden, ihren Neigungen, dem Schlagzeug und ihren Gefühlen für den Leadsänger der Band zu folgen. Um den eigenen Weg zu gehen, braucht es Mut. Und vor allem Geld. Ein bisschen verliert sie ihre Wut, als sie eines Tages von Lisbeth mitgenommen wird. Die lustige Lisbeth fährt dauernd mit ihrem Moped in der Gegend herum. Sie hat einen Freund namens Iver. Glaubt Tanja wenigstens. Sie selbst dagegen hat nichts als ihren kleinen Schäferhund „Floyd“. Und ihren kleinen Bruder Joachim. Glaubt sie. Schließlich findet Tanja ihren eigenen Weg in dieser schrecklichen neuen Umgebung, unter Menschen, für die sie anfangs nichts als Verachtung empfunden hatte. Und sie findet die Liebe.