Cookie Einstellungen

Wir verwenden auf dieser Website mehrere Arten von Cookies, um Ihnen ein optimales Online-Erlebnis zu ermöglichen, die Nutzerfreundlichkeit unseres Portals zu erhöhen und unsere Kommunikation mit Ihnen stetig zu verbessern. Sie können entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten und welche nicht (mehr dazu unter „Individuelle Einstellung“).
Name Verwendung Laufzeit
privacylayerStatusvereinbarung Cookie-Hinweis1 Jahr
Name Verwendung Laufzeit
_gaGoogle Analytics2 Jahre
_gidGoogle Analytics1 Tag
_gatGoogle Analytics1 Minute
_galiGoogle Analytics30 Sekunden

Der König der Masken


Originaltitel: Bian Lian
Internationaler Titel: The King of Masks
101 min
1998
1996
Hongkong, China
ab 8 Jahre
Regie: Wu Tianming
Drehbuch: Wei Minglun, Chen nach einer Geschichte von Wengui
Cast: Zhu Xu, Chu Yuk, Zhou Renying, Chao Yim Yin


Weitere Informationen
Kamera
Mu Da-Yuan
Musik
Zhao Jiping

Der „König der Masken“ ist ein alternder Straßenkünstler, ein Meister der Sichuan Opernkunst. Er kann die Masken so schnell wechseln, dass es wie Magie wirkt. Sein einziger Sohn ist vor einiger Zeit gestorben: Er ist ein einsamer Mann, der sich sehnlichst einen Erben wünscht, weniger für sich, als vielmehr für seine Kunst.

So nimmt er den niedlichen und lebhaften „Doggie“ bei sich auf. Er ist begeistert und überschüttet den „König der Masken“ mit unkomplizierter, warmer Zuneigung, nach der sich der alte einsame Mann so lange gesehnt hat. Für das Kind wird er zum geliebten „Opa“. Doch eines beschäftigt „Doggie“: Was meint Meister Li mit dem „Schnabel eier Teekanne“?

Die Geschichte spielt in der Provinz Sichuan zu Beginn des Jahrhunderts. In wunderbarer Weise und mit leuchtenden, farbenprächtigen Bildern vermittelt der Film den Kindern fernöstliches Flair.