Cookie Einstellungen

Wir verwenden auf dieser Website mehrere Arten von Cookies, um Ihnen ein optimales Online-Erlebnis zu ermöglichen, die Nutzerfreundlichkeit unseres Portals zu erhöhen und unsere Kommunikation mit Ihnen stetig zu verbessern. Sie können entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten und welche nicht (mehr dazu unter „Individuelle Einstellung“).
Name Verwendung Laufzeit
privacylayerStatusvereinbarung Cookie-Hinweis1 Jahr
vote_*Speichern des Voting-Status in einem Video.Januar 2038
Name Verwendung Laufzeit
_gaGoogle Analytics2 Jahre
_gidGoogle Analytics1 Tag
_gatGoogle Analytics1 Minute
_galiGoogle Analytics30 Sekunden

Merkliste

Du hast folgende 0 Filme auf Deiner Merkliste

Menü
26. Internationales Filmfestival

für Kinder und junges Publikum

9. – 16.10.2021

Der Verdingbub


Originaltitel: Der Verdingbub
Internationaler Titel: The Foster Boy
108 min
Blickpunkt Deutschland
2012
2011
Deutschland, Schweiz
ab 12 Jahre
Regie: Markus Imboden
Drehbuch: Plinio Bachmann, Jasmine Hoch
Cast: Katja Riemann, Max Hubacher, Kurt Stefan, Maximilian Simonischek, Lisa Brand

SCHLINGEL-Jahr

2012 | Blickpunkt Deutschland


Weitere Informationen
Kamera
Peter von Haller
Schnitt
Ursula Höf
Produktion
C-Films AG, Bremedia Produktion

Emmental, in den 1950er Jahren: Der zwölfjährige Waisenjunge Max wird aus einem Kinderheim an die Bauernfamilie Bösiger als „Verdingbub“ vermittelt. „Verdingkinder“, in der Hauptsache Waisen- oder Scheidungskinder, wurden in der Schweiz zwischen 1800 und 1950 von den Behörden an Interessierten, meistens  Bauern, öffentlich feilgeboten. Von denen wurden sie oftmals als billige Arbeitskraft ausgenutzt, misshandelt und missbraucht. So ergeht es auch Max und der 15-jährigen Berteli, die ihrer allein stehenden Mutter weggenommen wird. Ihr Leben bei den Bösigers besteht aus harter Arbeit, Hunger und Gewalt seitens der Familie. Dass auf diesem Hof bereits ein Verdingbub kurz zuvor unter ungeklärten Umständen verstarb, interessiert den vermittelnden Pfarrer wenig. So sind Max und Berteli ganz auf sich allein gestellt. Ihre einzige Stütze ist die neue Lehrerin, die mit viel Verständnis für die Schüler unterrichtet und sich besonders für die Verdingkinder engagiert. So ermutigt sie Max, der wunderbar auf der Handorgel spielen kann, seinem Talent zu vertrauen, und organisiert für ihn einen öffentlichen Auftritt. Schon bald träumt Max davon, mit Berteli nach Argentinien auszuwandern und dort sein Geld als Musiker zu verdienen, bis seiner Freundin etwas Furchtbares angetan wird.