Cookie Einstellungen

Wir verwenden auf dieser Website mehrere Arten von Cookies, um Ihnen ein optimales Online-Erlebnis zu ermöglichen, die Nutzerfreundlichkeit unseres Portals zu erhöhen und unsere Kommunikation mit Ihnen stetig zu verbessern. Sie können entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten und welche nicht (mehr dazu unter „Individuelle Einstellung“).
Name Verwendung Laufzeit
privacylayerStatusvereinbarung Cookie-Hinweis1 Jahr
vote_*Speichern des Voting-Status in einem Video.Januar 2038
Name Verwendung Laufzeit
_gaGoogle Analytics2 Jahre
_gidGoogle Analytics1 Tag
_gatGoogle Analytics1 Minute
_galiGoogle Analytics30 Sekunden

Merkliste

Du hast folgende 0 Filme auf Deiner Merkliste

Menü
26. Internationales Filmfestival

für Kinder und junges Publikum

9. – 16.10.2021

Briefe für Jenny


Originaltitel: Cartas para Jenny
Internationaler Titel: Letters to Jenny
110 min
Jugendfilm
2008
2007
Argentinien, Israel, Spanien
ab 15 Jahre
2008 | Internationale Erstaufführung
Regie: Diego Fernandez Musiak
Drehbuch: Andrea Baub
Cast: Gimena Accardi, Fabio Di Tomaso, Manuel Fullola, Ágatha Fresco, Martin Seefeld, Jesús Villegas

SCHLINGEL-Jahr

2008 | Jugendfilm


Weitere Informationen
Kamera
Dario Sabina
Schnitt
Juan Carlos Macias
Musik
Oscar Kaiser

Jennys Mutter starb, als das Mädchen zehn Jahre alt war. Die Sterbende hinterließ der Tochter vier Briefe, die sie dem Vater zur Aufbewahrung gab. Jeder einzelne der Briefe ist einem besonderen Anlass in Jennys Leben gewidmet. Den ersten Brief bekommt Jenny am Tag ihrer Bat Mitzwa ausgehändigt. Jenny ist inzwischen 12 Jahre alt und wird entsprechend jüdischer Tradition in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen. Jenny erfährt aus dem Brief die Umstände des Todes ihrer Mutter und liest deren Ratschläge, welche sie ihrer Tochter für den weiteren Lebensweg gibt. Jahre später. Jenny ist erwachsen und verliebt. Als sie ihre Schwangerschaft bemerkt, wollen sie und Freund Kevin heiraten. Jenny bekommt dieses Mal zwei Briefe – einen für die Hochzeit und einen für die bevorstehende Geburt des Kindes. Alles ist für die Vermählung der jungen Leute vorbereitet, da sagt Kevin die Hochzeit ab. Jenny ist verzweifelt und stürzt in eine Krise. Schweren Herzens händigt Jennys Vater ihr den letzten Brief ihrer Mutter aus. Dieser beginnt mit den Worten: „Ich hoffe, dass du diesen Brief nie lesen musst.“ Jenny ist trotzdem froh über die Zeilen der verstorbenen Mutter. Auf ihren Rat hin bricht sie auf nach Israel zu Sofia, der einst besten Freundin der Mutter. Diese und der Rabbi helfen Jenny, ihre Wurzeln zu finden, um fest im Leben zu stehen. Und Jenny weiß, dass auch sie umdenken muss.