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26. Internationales Filmfestival

für Kinder und junges Publikum

9. – 16.10.2021
21.04.14

In Saint-Quentin | Ein Reisebericht

Vom 10. -17. April 2014 waren wir, Josefin Riethausen (Kl. 9/1), Lara Steinbrecher (Kl.9/3) und Frau Freund, zu Gast beim Internationalen Filmfestival «Ciné Jeune de l‘Aisne », dem Partnerfestival des SCHLINGEL, in dem nordfranzösischen Städtchen Saint-Quentin.

Josefin und ich waren Mitglieder der Internationalen Jury mit 12 Jugendlichen aus Italien, Kroatien, Griechenland, Frankreich und Deutschland. Zusammen sahen wir von Freitag bis Montag acht Spielfilme und einen Dokumentarfilm und diskutierten anschließend in Französisch bzw. Englisch über diese, denn unsere Jury sollte entscheiden, welcher Film den Hauptpreis „Grand Prix", dotiert mit 5000 € Preisgeld, erhalten sollte.

Gemeinsam mit Frau Freund besuchten Josefin und ich auch ein französisches Collège, wo wir über Chemnitz, den SCHLINGEL und das Andrégymnasium berichteten. Die französischen Schüler zeigten uns ihre Schule und stellten viele Fragen. Klar waren wir aufgeregt und gespannt, ob unsere Französischkenntnisse genügen würden, aber alles lief gut! Für die festliche Preisverleihung am Abend des letzten Tages übten wir Jurymitglieder zusammen eine Festrede ein. Als Sieger kürten wir den norwegischen Jugendfilm «Kiss me, you fucking moron ».
Unsere Festivalwoche endete mit einer kleinen Feier, wo wir mit Schauspielern, Regisseuren, Organisatoren, Jurymitgliedern und, nicht zu vergessen, unseren Gastfamilien einen heiteren letzten Abend verbrachten.

Wir haben in dieser Woche viele neue Erfahrungen gesammelt. Die größte Herausforderung dabei war, uns mit der nur französischsprechenden Familie (und in was für einem Tempo!) zu unterhalten. Es war interessant, einen Einblick in den Alltag einer französischen Familie zu erhalten und deren Gewohnheiten kennenzulernen. Und ... wir haben viele neue internationale Freunde gewonnen.Unser Dank gilt Frau Freund sowie den Organisatoren von SCHLINGEL und Ciné Jeune, ohne die die Reise nicht möglich gewesen wäre.