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04.10.09

Festivalreport Tag 1

Das Internationale Filmfestival für Kinder und junges Publikum SCHLINGEL ist heute im Beisein des Sächsischen Ministerpräsidenten - Stanislaw Tillich - sowie der Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz - Heidemarie Lüth - mit der französisch-kanadischen Koproduktion „Magie“ in Chemnitz in seine 14. Runde gestartet. Noch bis Sonntag stehen 118 Produktionen aus 39 Ländern auf dem Programm – darunter zahlreiche Deutschland- und Europapremieren.

Zum Auftakt am heutigen Montag kamen mehr als 1000 Zuschauer, die Eröffnungsveranstaltung verfolgten mehr als 500 Leute in einem restlos ausverkauften Saal. Viele neugierige Fragen und Autogrammwünsche konnten Regisseur Philippe Muyl und Hauptdarsteller Louis Dussol aus Frankreich beantworten und erfüllen.

Den Höhepunkt des Festivals bietet die morgige Weltpremiere der russischen Disneyproduktion „Das Buch der Meister“, einer Mischung aus traditionellem russischen Märchen und zeitgemäßer Fantasy. Bei der Premiere am Dienstag, den 6. Oktober 2009 werden Regisseur Wadim Sokolowski, Hauptdarstellerin Maria Andrejewa sowie Produzent Wasili Balaschow anwesend sein.

Kurzinterview mit Festivalleiter Michael Harbauer:

Wie ist der Auftakt heute gelungen?

H.: Es ist super angelaufen, die ersten Gäste sind gut angekommen, die Kinobesucher waren begeistert vom Eröffnungsfilm. Wir freuen uns auf die nächsten Tage, an denen noch viele Überraschungen und besondere Filme auf die Zuschauer warten.

Woher kommen die Besucher des Festivals?

H.: Es sind vor allem Kindergarten- und Schulklassen fast aus dem gesamten
Regierungsbezirk. Sie kommen zum Beispiel aus dem Raum Mittweida, Freiberg, Flöha,
Aue/Schwarzenberg und Annaberg. Dank der Unterstützung der Verkehrsbetriebe
Mittelsachsen (VMS) können die Kinder und ihre Lehrer die Kinokarte gleichzeitig als Fahrticket benutzen.

Was passiert mit den Filmen nach dem "Schlingel"?

Die meisten der Filme in unserem Programm erleben hier in Chemnitz ihre Deutsche Premiere (insgesamt 14), andere sind europäische oder internationale Premieren und ein Streifen ("Das Buch der Meister“) flimmert sogar zum allerersten Mal überhaupt über die große Leinwand. Viele laufen dann auf anderen Festivals, etwa die Hälfte schafft es zu einer Synchronisation und später ins deutsche Fernsehen.