22. Internationales Filmfestival

25.09. - 01.10.2017 in Chemnitz

für Kinder und junges Publikum

Mit dem SCHLINGEL um die Welt

Eindrucksvolle Momente aus Nah und Fern

Fotos vom 20. SCHLINGEL gibts hier:

New York & Montreal

Bevor SCHLINGEL-Chef Michael Harbauer im März das FIFEM in Montreal besuchte, um dort nach internationalen Produktionen für die 20. Festival-Ausgabe Ausschau zu halten, legte er noch einen kurzen Zwischenstopp in New York beim dortigen Kinderfilmfestival ein.

Taschkent & Samarkand

Zum zweiten Mal nach 2014 reiste Festivalleiter Michael Harbauer Ende April für eine Woche zum „Shom Bola“ Festival nach Usbekistan, wo er in Taschkent und Samarkand insgesamt 14 deutsche Kinder- und Jugendfilme zeigte. Darunter befanden sich Klassiker wie „Das fliegende Klassenzimmer“ oder „Hände weg von Mississippi“ sowie neuere SCHLINGEL-Entdeckungen wie „Pinocchio“ oder „Rico, Oskar und die Tieferschatten“. Begleitet wurde er dabei von dem Berliner Regisseur Frederik Steiner, der seinen Film „und morgen mittag bin ich tot“ vorstellte.

Zlín

Anfang Juni war eine Delegation des SCHLINGEL-Teams, darunter Festivalassistentin Marion Schöffler und Festivalleiter Michael Harbauer, nach Zlin zum 55. International Film Festival for Children and Youth eingeladen, das in diesem Jahr einen Länderfokus auf Deutschland gelegt hatte. In Kooperation mit Zlin und dem polnischen Festival „Ale Kino!“ wurde hier das gemeinsame Kurzfilmprojekt „Nachbarschaft“ zum ersten Mal präsentiert.

Krakau

Festivalleiter Michael Harbauer und Projektkoordinatorin Gritt Langer vom SCHLINGEL waren Mitte Juni beim internationale Kinderfilmfestival KINOLUB in Krakau vor Ort. Dort präsentierten sie gemeinsam mit den jeweiligen Filmteams fünf deutsche Streifen. Zudem gab es ein Lehrerseminar unter SCHLINGEL-Leitung, in dem der Einsatz von Filmen im Unterricht diskutiert wurde.

Tel Aviv

Zur Feier der 50-jährigen diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel veranstaltete das Internationale Kinderfilmfestival in Tel Aviv, das in diesem Jahr Anfang Juli zum 11. Mal stattfand, einen „Focus Germany“ und lud dazu mehrere deutsche Gäste ein, u. a. Festivalleiter Michael Harbauer und Projektkoordinatorin Gritt Langer vom SCHLINGEL. Vier aktuelle Deutsche Kinderfilme wurden vorgestellt, daneben fand ein mehrtägiger Kreativ-Workshop statt. Drehbuchautorin Katharina Reschke, geladener Gast aus Deutschland, beschreibt den Austausch als „extrem inspirierend und fruchtbar“.

Tainan

Anfang August besuchte Festivalassistentin Marion Schöffler das „Eureka! Tainan International Children’s Film Festival” in Taiwan. Sie vergab als Mitglied der Internationalen Jury den Preis für den besten Film. Die anderen Jurymitglieder kamen aus  Frankreich, Indien, Spanien und Südkorea.

Tokio

Festivaldirektor Michael Harbauer reiste Mitte August nach Japan. In Tokio nahm er als Mitglied der 5-köpfigen internationalen Filmjury am KINEKO International Children’s Film Festival teil.

Berlin

Anlässlich des 20. Geburtstags des Internationalen Filmfestivals für Kinder und junges Publikum SCHLINGEL luden Ende September die Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund in Berlin sowie das Filmfestival zu einer Vorab-Präsentation in die Bundeshauptstadt.
Neben dem diesjährigen Festivalprogramm mit neuen Projekten und Kooperationen wurden Trailer der Wettbewerbsfilme vorgestellt. Bei anschließendem Empfang bot sich die Möglichkeit, mit Festivalorganisatoren, Filmemachern und Partnern des Festivals ins Gespräch zu kommen.

Programmpreis der DEFA-Stiftung 2015

Das Internationale Filmfestival für Kinder und junges Publikum SCHLINGEL ist im November von der DEFA-Stiftung in Berlin mit dem „Programmpreis 2015“ ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Damit würdigte die DEFA-Stiftung das seit zwei Jahrzehnten anhaltende, unermüdliche Engagement der SCHLINGEL-Macher im Bereich des nationalen wie internationalen Kinder- und Jugendfilms.

 

Gespräche + Filme in Rumänien, Russland und Polen

Jurytätigkeiten, Filmpräsentationen und ein Festival ließen SCHLINGEL-Chef Michael Harbauer zuletzt Station in Rumänien, Russland und Polen machen. Während er in Bukarest beim 7. Kinder- und Jugendfilmfestival KINOdiseea gemeinsam mit anderen Jurymitgliedern über den Siegerstreifen entschied, zeigte Michael Harbauer im Rahmen des Festivals Cinemobil fünf deutsche Produktionen mit russischer Einsprache im Großraum Nischni Nowgorod, woran sich eine Präsentation für russische Kinobetreiber auf dem internationalen Filmmarkt in Moskau anschloss. Beim Festival Ale Kino! in Poznan hieß es dann Filmeschauen und Netzwerken.     
 

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